Einfache Formel: Bewerbung + Praktikum = Job

Manchmal muss man einen Umweg nehmen, um ans Ziel zu kommen. Viele Bewerber nutzen die Möglichkeit, sich über ein Praktikum für ihren Traumjob zu empfehlen. Andere Bewerber wiederum möchten herausfinden, ob der scheinbare Traumjob tatsächlich so ist, wie sie es sich vorstellen. Auch hier ist ein Praktikum der beste Weg. Doch auch Praktika sind heiß begehrt.

Viele Unternehmen erhalten zahlreiche Bewerbungen und können unter den Kandidaten auswählen. Vor einem erfolgreichen Praktikum steht also zunächst einmal eine erfolgreiche Bewerbung. Wir haben die drei wichtigsten Tipps hinsichtlich der richtigen Bewerbung um Ihren Praktikumsplatz zusammengefasst.

Bewerbung + Praktikum = Job, Regel 1: Im Internet suchen!

Es gibt unterschiedliche Wege, um ein Praktikum zu bekommen. Viele Unternehmen schalten ihre Anzeige für ein Praktikum in Online-Jobbörsen wie StepStone oder auf der eigenen Homepage. Hier gilt es, stets auf dem Laufenden zu bleiben sowie häufig und regelmäßig neue Stellenanzeigen zu checken. Besser noch: Sogenannte E-Mail-JobAgenten von Jobbörsen informieren automatisch über das passende Praktikum.

Bewerbung + Praktikum = Job, Regel 2: Früh informieren!

Ein beliebter Fehler: Viele Bewerber denken zu spät an das gewünschte Praktikum. Dabei gilt: Die richtige Bewerbung sollte schon rund sechs Monate vor dem eigentlichen Praktikum an das jeweilige Unternehmen geschickt werden. Bei einem sehr begehrten Praktikumsplatz könnte sogar das schon zu spät sein.

Bewerbung + Praktikum = Job, Regel 3: Professionelle Bewerbung!

Ein Praktikum in einem beliebten Unternehmen ist begehrt. Folge: Die Zahl der Bewerbungen ist groß. Deshalb bevorzugen viele Personalmanager Online-Bewerbungen – auch und gerade um Praktikumsplätze. Gibt es auf der Firmen-Homepage ein besonderes Bewerbungsformular, sollte dieses für die Bewerbung genutzt werden. Das spart Zeit und Geld auf beiden Seiten.

Ganz wichtig: Auch bei der Bewerbung um einen Praktikumsplatz gelten die üblichen Anforderungen – es kommt auf Sorgfalt und Vollständigkeit an. Außerdem sollte jede Bewerbung individuell auf das Unternehmen zugeschnitten sein. Außerdem wichtig: Gehen Sie konkret auf die ausgeschriebene Stelle ein und begründen Sie gezielt, warum Sie gerade dieses Praktikum reizt. Bei Initiativbewerbungen gilt dagegen: Möglichst konkrete Angaben zum gewünschten Einsatzbereich machen und wenn möglich einen Wunschtermin nennen. Grund: Je deutlicher Sie zeigen, dass Sie ganz konkrete Vorstellungen haben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das begehrte Praktikum zu bekommen.

Die passenden Jobs finden Sie in der Jobsuche bei StepStone:

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Ausgewählte Jobs auf arbeiten.de vom 04.02.2012:

    Ausgewählte Jobs auf stepstone.de vom 04.02.2012:

      Dieser Eintrag wurde am 22. Oktober 2007 um 17:41 Uhr von StepStone veröffentlicht und ist Teil der Kategorie(n) Bewerbungstipps, Tipps zur Jobsuche. Sie können alle Antworten auf diesen Beitrag durch den RSS 2.0 Feed mitverfolgen.
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      5 Kommentare zu diesem Artikel

      1. samiya

        also ich finde es wirklich hilfenswert weil wenn man net weiß was in weiner bewerbung brauch oder net brauch ich würde es auf jeden fall den anderen empfelen also leute habt ihr probleme dann geht auch diese seit
        viel spaß =)

      2. Social Communities zum Thema Praktikum : Bewerberblog.de

        [...] angefangen hier über Erfahrungen über die Suche nach Praktikantenstellen im Ausland bis dort zu Bewerbung im [...]

      3. Christoph

        Ich kann die Herangehensweise nur empfehlen! So bekommt man die Möglichkeit seinem zukünftigen Chef zu zeigen, was in einem steckt.

      4. Isa

        Und was ist bei denen, bei denen die Rechnung Bewerbung+Praktikum=Job nicht aufgeht? Zudem ist ein Praktikum nicht gleich ein Praktikum: Während des Studiums kann man im Praktikum kaum seinem Chef etwas beweisen, man ist dort im Praktikum um sich zu orientieren und um zu lernen.
        Nach der Uni kann das Praktikum einen Job nach sich ziehen, aber es muss nicht. So einfach ist es manchmal einfach nicht. Man sollte die Hoffnung aber niemals aufgeben, auch wenn nicht gleich nach dem Praktikum der Vollzeitjob folgt. Dazuzulernen gibt es bei guten Praktikantenstellen immer was.
        Wichtig ist vor allem auch: Checkt den Praktikantenvertrag! Ohne Vertrag ist das Ganze nicht wirklich seriös! Fallt nicht auf unseriöse Praktikantenvermittlungen rein, die Unmengen von Kohle haben wollen für eine Praktikantenstelle! Und informiert Euch wenn möglich vorher im Netz über die Firmen, die Praktika anbieten. In einigen Fällen gibt es Beurteilungen von ehemaligen Praktikanten, die mit Warnungen einen Griff ins Klo verhindern können.

      5. squeaker.net

        Vor einem erfolgreichen Praktikum steht in der Tat eine professionelle Bewerbung. Aus meiner eigenen Erfahrung mit Bewerbungen für Praktika kann ich nur unterstreichen, dass es insbesondere wichtig ist darzulegen, warum genau man auf die ausgeschriebene Stelle passt und inwiefern das Unternehmen von den mitgebrachten Fähigkeiten profitieren kann. Zusätzlich zu einer klaren Begründung sollte die Begeisterung für das entsprechende Unternehmen signalisiert werden. Um sich von Mitbewerbern abzuheben ist darüber hinaus wichtig sich mit dem Unternehmen auszukennen. Dies bedeutet zunächst eine Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Unternehmen. Wie aber findet man heraus wie die Unternehmen ticken? Man fragt die, die mit dem entsprechenden Unternehmen im Praktikum schon Erfahrungen gemacht haben. Genau die können nämlich sagen, ob das entsprechende Praktikum einen Job nach sich gezogen hat oder der berühmt Griff ins Klo war. Dieses Insider-Wissen über Praktika zu teilen haben sich die Mitglieder der squeaker.net-Community zum Ziel gesetzt.

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