Das Bewerbungsfoto – Wichtiger Blickfang und erster Eindruck

cat_bewerbung.gifJe nach Stellenausschreibung bekommen Personalmanager bis zu 500 Bewerbungsschreiben auf ihren Tisch – eine enorme Zahl, die ihnen nicht viel Zeit für eine umfangreiche Auswertung von Bewerbungsunterlagen lässt. Experten haben heraus gefunden: Gerade einmal zwei Minuten ziehen pro Kandidat in´s Land. Ein besseres Argument für ein professionelles Bewerbungsfoto gibt es nicht.

Das Bewerbungsfoto ist der erste visuelle Eindruck. Es sollte daher ein aussagekräftiger Blickfang sein. Durch Ihr Bewerbungsfoto haben Sie die Chance sympathisch und kompetent zu erscheinen. Nutzen Sie diese Chance. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei einem professionellen Bewerbungsfoto achten sollten.

Bewerbungsfoto – Regel 1: Was sollten Sie anziehen?
Im Zweifel lieber ein klassisches Bewerbungsfoto. Die Kleidung sollte zu der Position und der Berufssparte passen. Wie beim späteren Vorstellungsgespräch gilt: Mit einem klassischen Anzug und Krawatte auf Ihrem Bewerbungsfoto machen Sie nie etwas falsch.

Bewerbungsfoto – Regel 2: Ein farbiges oder ein schwarz-weißes Bewerbungsfoto?
Hierzu gibt es keine feste Regel. Ein schwarz-weißes Bewerbungsfoto wirkt normalerweise zurückhaltender und sachlicher, während ein farbiges Bewerbungsfoto oft ansprechender für den Betrachter scheint. Insgesamt gilt: Verzichten Sie auf gemusterte Krawatten, wilde Schminkvariationen oder zu großen Schmuck auf Ihrem Bewerbungsfoto.

Bewerbungsfoto – Regel 3: Was ist das richtige Format für Ihr Bewerbungsfoto?
Fallen Sie aus dem Bewerbungsfoto -Rahmen! Nutzen Sie bei der Wahl des Formats Ihren Spielraum!. Sowohl Hoch- als auch Querformat ist möglich. Auf ein Bewerbungsfoto in Postkartengröße sollten Sie allerdings verzichten.

Insgesamt gilt: Die Qualität Ihres Bewerbungsfotos verrät viel über Sie. Im Idealfall macht Ihr Bewerbungsfoto neugierig auf Ihre Person. Das Ziel ist klar: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Hier sollten Sie den Eindruck bestätigen, den Sie im Bewerbungsfoto versprochen haben. Lesen Sie hier mehr zum Thema Bewerbungsfoto.

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5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. frischefotos sagt:

    ja, das bewerbungsbild gibt ihren unterlagen ein gesicht, es macht eine person aus der bewerbungsmappe, .., viele frische grüße aus berlin friedrichshain, heiko marquardt: http://www.frischefotos.com

  2. Manuela sagt:

    Ist es falsch ein eingescanntes Digitalfoto als Bewerbungsfoto zu benutzen oder sollte es ein Originalfoto vom Fotografen sein?

    Muß das Foto unbedingt beim Lebenslauf erscheinen oder kann man es auch auf einem Titelblatt benutzen?

  3. Timmy sagt:

    Ein nettes Föteli wirkt wunder. Kann ich nur bestätigen.

  4. Ralf Bergmann sagt:

    Hi Manuela,

    wenn Du eine schöne Bewerbungsmappe erstellt hast, solltest Du Deine Foto auf das Deckblatt nehmen. (Sauber aufkleben, auf keinen Fall klammern, tackern oder so etwas)

    Ein gescanntes Foto würde ich nicht unbedingt nehmen. Wenn es geht, würde ich im Zweifel immer ein Original nehmen. Wenn es zu teuer wird, solltest Du beim Fotografen darauf achten, Deine Fotos auch in digitaler Form ( auf CD oder USB-Stick) zu erhalten, dann hast Du Fotos in guter Qualität um sie auch als Datei in Deine Unterlagen einzufügen. Bitte dann aber auch auf die Druckqualität achten!!!!

    Lieben Gruß
    Ralf Bergmann

  5. Rene sagt:

    Hallo,
    ich hätte eine Frage bezüglich Bewerbungsfoto.
    Ich möchte mich per E-Mail bewerben und weiß nicht, wo ich das Bewerbungsfoto speichern soll.

    -extra als Anhang
    -auf den Lebenslauf
    -ein Deckblatt
    -gleich in der E-Mail selbst

    Gruß ein verzweifelter Bewerber =)

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